Einbruch-Schutz - Schutz vor Einbruch
Wenn es dunkel wird und die Einbrecher kommen ...
Die Folgen des Coronavirus – SARS-CoV-2 – COVID-19 sind seit Beginn der Pandemie und auch danach nicht mehr überschaubar. Dazu kommen dann auch noch die durch den Krieg in der Ukraine ausgelösten politischen und wirtschaftlichen Verwerfungen und deren langfristigen Folgen sowie die Kriegsfolgen mit dem Iran 2026. Es ist daher zu befürchten, dass die bisher als relativ sicher geltende Gesellschaft dadurch vollständig durcheinander gewirbelt werden wird. Vandalismus, Diebstähle, tägliche Einbruchs- und Tötungsdelikte sind in Europa seit der unkontrollierten Zuwanderung 2015 auffallend zunehmend.
Daher ist es ratsam, sich ausführlich Gedanken zu machen, wie das unerlaubte Eindringen in Geschäftsräume, Büros, Wohnungen, Lager, Häuser usw. so erschwert werden kann, dass Objekte, das Eigentum, das Haus, die Wohnung, und die Familie geschützt werden können.
Einbrüche erfolgen nach einem typischen Muster
Täter und Arbeitsweisen
Einbrüche erfolgen, wenn niemand zu Hause ist, also meistens zwischen 10 Uhr und 20 Uhr. Hier können insbesondere aufmerksame Nachbarn Einbrüche verhindern.
Fensteröffnungen sind bekannte Schwachstellen, so dass daher die meisten Einbrecher durch Fenster einsteigen. Besonders Wohnungen im Erdgeschoss mit Terrassentüren sowie Wohnungen im ersten Stock in Mehrfamilienhäusern sind bevorzugte Objekte.
Einbrecher sind in der Regel keine Amateure, sondern Profis, welche ihre Einbrüche planen und das Risiko einer Entdeckung möglichst gering halten wollen. Beliebte Werkzeuge sind starke Schraubenzieher und andere Hebelwerkzeuge, welche sich unter der Kleidung gut verbergen lassen.
Einfach konstruierte Holzfenster werden aufgebohrt, so dass dann durch das Loch ein kleiner Metallbügel eingeführt wird und der Fenstergriff geöffnet werden kann. Mit kräftigen Zangen können hervorstehende Türschösser abgedreht werden, so dass anschliessend mit einem Dietrich die Tür geöffnet werden kann. Des Weiteren lassen sich mit Plastikteilechen, z.B. aus einer PET-Flasche, in einigen Fällen die Riegel nicht abgeschlossener Türen aufschieben. Fensterscheiben mit geringen Widerstandsklassen lassen sich mit geringer Gewalt zerschlagen.
Einen absolut sicheren Einbruchschutz gibt es nicht. Einbrecher scheuen in der Regel das Risiko einer Entdeckung. Je länger der Vorgang des Einbruchs dauer, desto grösser wird das Risiko einer Entdekcung. Daher sind Massnahmen, welche dieses Zeitfenster verlängern, für Einbrecher häufig abschreckend. Fenster ohne moiderne Sicherungsvorrichtungen, können von professionellen Einbrechern in wenigen Sekunden geöffnet werden. Weitere vier bis zehn Minuten benötigt ein Einbrecher, um eine Wohnung oder ein zweistöckiges Haus nach Wertsachen zu durchkämmen.
Professionelle Einbrecher haben oft eine lange "berufliche Karriere" und kennen daher alle typischen Verstecke. Alltagsverstecke, wie z.B. Geld im Gefrierfach oder unter der Wäsche sind jedem Einbrecher bekannt. Einbrecher durchwühlen alles und zurück bleibt ein maximales Chaos. Wenn Einbrecher sich in Wohnungen und Häusern relativ sicher fühlen, haben sie mehr Zeit für die Suche. Dabei bleibt kein Versteck unentdeckt.
Alles, was ausser Geld auch wertvoll erscheint und beim Abtransport nicht auffällt, wird geklaut. Kleinelektronik und Schmuck, lassen sich schnell zu Geld machen. Auch Einbrecher lernen dazu und haben feststellen müssen, dass Smartphones geortet werden können.
Viele Einbrecher arbeiten in Teams - in der Regel mindestens drei Leute, wobei auch Kinder unter 14 Jahren "eingearbeitet" werden.